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Kinofilme, DVD-Blockbuster, Filmstarts der Woche in 60 Sekunden!

Dein Kino-Tipp für die Ohren! Du bekommst hier Reviews und Kino-Vorschauen zu den aktuellen Spielfilmen und Blockbustern, die im Kino anlaufen (als Podcast zum Anhören). Wenn Du in aller Kürze wissen willst, worum es in den neusten Streifen geht, hilft Dir unsere Kinovorschau in 60 Sekunden weiter.

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Prestige Die Meister der Magie

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Das Kino-Highlight der Woche "Prestige - Die Meister der Magie" in 60 Sekunden!

Die ewige Leier: Zauberer mag anderen Zauber, solange bis der aus Versehen seine Frau umbringt. Zauberer haßt jetzt anderen Zauberer und es kommt zum tödlichen Zauber-Duell. Fertig!

PRESTIGE 
Prestige bezeichnet den Ruf (Leumund) einer Person, Gruppe, eines Ortes oder einer Institution in der Öffentlichkeit eines bestimmten kulturellen Umfeldes. Der Begriff Prestige ist eng mit dem Begriff Status verbunden. Das Wort ist eine Übernahme des französischen Wortes prestige (Ansehen bzw. Geltung) und rührt aus dem Lateinischen her (praestigium, Vorzeichen, sowie praestigiae mit der Bedeutung Gaukelei, Blendwerk).

Umgangssprachlich wird Prestige oft mit einem "sehr guten Ruf" gleich gesetzt. Es steht dann im Gegensatz zu negativ bewertenden Begriffen wie etwa "miserabler Ruf" (Disreputation).

Das Prestige eines Akteurs zählt zu den so genannten kulturellen Ressourcen. Ein sozialer Akteur kann sein Prestige durch bestimmte Aktionen erhöhen oder verlieren. Durch die Erhöhung seines Prestiges hat er die Möglichkeit, seinen Status zu beeinflussen, was ihm wiederum ermöglicht, an Macht zu gewinnen. Verschiedene Gesellschaften kennen verschiedene Möglichkeiten des Prestigegewinns durch "demonstrativen Konsum". So kennen beispielsweise manche indigene Völker Süd- und Nordamerikas ein Ritual namens Potlatch, bei dem ausgiebig Wertvolles verbraucht, ja vernichtet wird, mit dessen Hilfe aber viel Prestige gewonnen werden kann. Im Gegenfall spricht man von einem Prestigeverlust, z.B. einer politischen Partei nach einer Wahlniederlage.

Auch in industriellen und postindustriellen Gesellschaften haben Akteure (d.h. Individuen, Gruppen oder Institutionen), die Tendenz, möglichst viel Prestige zu sammeln, um dadurch ihren Status zu erhöhen. So hat beispielsweise der von einer Person ausgeübte Beruf einen großen Einfluss auf das Ansehen einer Person (der Beruf des Arztes oder der Anwältin bringt mehr Prestige als der Beruf eines Müllmanns oder einer Kassiererin im Supermarkt).

Der Soziologe Heinz Kluth unterschied in Sozialprestige und sozialer Status bereits 1957, gestützt auf die Begriffe von Talcott Parsons, zwischen "Sozialprestige" (Geltung kraft diffuser Zuschreibung) und "sozialem Ansehen" (Geltung kraft empirisch zugänglicher "Leistung").

aus dem Wikipedia Artikel: „Prestige" - komplett nachzulesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Prestige

 
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